Not Guilty



Die aus dem Raum Heilbronn/Heidelberg stammende not Guilty Band ist eine semiprofessionelle Live-Band, die auf hohem musikalischem Niveau authentischen und bodenständigen Blues-Rock spielt.
In ihren Konzerten bringen die Musiker eigene Songs ebenso wie Interpretationen der alten Blues-/Rock-Heroes (z.B. Rory Gallagher, Jimi Hendrix, Eric Clapton, Muddy Waters, ...) zu Gehör.

Die not Guilty Band spielt in der für diesen Musikstil typischen Triobesetzung. Diese Grundbesetzung wird regelmäßig durch wechselnde Gastmusiker/-sänger ergänzt, wodurch das Programm eine noch größere musikalische Vielfalt bekommt.
Im Laufe eines Live-Konzerts hören die Zuschauer gefühlvolle Bluessongs, powergeladene Blues-Rock-Stücke und groovende Rockklassiker (z.B. von Golden Earring, The Who, Steppenwolf, Free ...).

Die Band fühlt sich auf großen Bühnen zu Hause, geht aber ebenso gerne in kleine Szeneclubs, wo noch hautnaher Kontakt zum Publikum herrscht.
Obwohl die meisten Musiker der not Guilty Band sich dazu entschlossen haben die Musik nicht zum Hauptberuf zu machen, spürt das Publikum schnell, dass auf der Bühne ausnahmslos Vollblutmusiker stehen, die ihr Handwerk von der Pieke auf gelernt haben und die Musik so intensiv ausleben, wie man das in der Regel nur von Vollprofis kennt.


Keep on rockin´...                         

       ... and get the Blues !!!





Die Musiker



E-Mail an Jürgen Werner schreiben  Jürgen Werner


Musik spielte in meinem Leben schon immer eine sehr wichtige Rolle. Als kleines Kind hörte ich mit Vorliebe die Platten meiner Eltern und fing irgendwann damit an, mir Rocksongs aus dem Radio aufzunehmen. Im Alter von 11 od. 12 Jahren wurde der Wunsch in mir immer stärker, selbst Musik zu machen und mit einer Rockband auf der Bühne zu stehen. Schon damals war ich von Musikern wie Rory Gallagher, Jimi Hendrix oder auch Ritchie Blackmore (dem "Hexer") fasziniert. Deshalb stand für mich zweifelsfrei fest, dass die Gitarre mein Instrument werden wird.

Und so nahm mein musikalisches Schicksal seinen Lauf:

Meine ersten Gehversuche auf 6 Saiten machte ich auf einer alten „Jazzgitarre“ aus den 50er od. 60er Jahren, die aufgrund ihrer fürchterlichen Saitenlage und der dicken Stahlsaiten für mich als Anfänger absolut unspielbar war. Aber davon ließ ich mich nicht entmutigen.

Mit 13 Jahren kaufte ich mir eine Konzertgitarre und begann mit einer klassischen Gitarrenausbildung. Es folgte sehr schnell der Wechsel zur E-Gitarre, die Musik wurde lauter und schneller, man könnte auch sagen "von Bach zu Blackmore".

Mit 15 Jahren war das erste Etappenziel erreicht. Endlich mit einer eigenen Rockband auf einer großen Bühne stehen. Damals natürlich noch als Vorgruppe eines regionalen Top-Acts, aber immerhin.

Mit 17 Jahren erhielt ich von eben dieser Rockband das Angebot, als zweiter Gitarrist einzusteigen, was ich natürlich gemacht habe, obwohl es mir damals schwer viel, meine alte Band aufzugeben. Tja, was dann kam war wirklich ne tolle Zeit, in der ich auch wahnsinnig viel gelernt habe. Erste Kontakte mit Profimusikern/-bands, mit denen wir auch auf Tour waren. Es folgten studiomäßige Aufnahmen und die kurze Hoffnung auf einen Plattendeal.

Seit dieser Zeit habe ich in etlichen Bands gespielt und mich dabei auch in verschiedenen Musikrichtungen "getummelt". Unzählige Auftritte mit Amateur-/Semiprofis und Profimusikern/-bands. Große Bühnen, kleine Bühnen, schöne Bühnen, versiffte Bühnen, Open-Air-Konzerte, Hallenkonzerte, Benefizkonzerte und immer: SPASS PUR.

Mittlerweile sind mehr als 30 Jahre ins Land gezogen. Aber auch nach dieser langen Zeit bin ich meiner musikalischen Jugendliebe, dem BLUES-ROCK, treu geblieben. Und diese Liebe bestimmt heute mehr denn je mein Leben.

"Blues is easy to play, but hard to feel" Jimi Hendrix





E-Mail an Stefan Klug schreiben  Stefan Klug


Angefangen hat es im zarten Alter von 10 Jahren, aber Omas Wandergitarre war nicht ganz das richtige für mich. Mit 14 dann der ernsthafte Beginn mit einer Westerngitarre und mit 16, nach einem kurzen Intermezzo am Schlagzeug: der erste Bass! Ja, und das war es dann! Trotz eines Jahres Unterricht in klassischer Gitarre ist der Bass mein Instrument geblieben.

Ich bin aufgewachsen mit den Gitarrenhelden der British Blues Explosion, also den Herren Korner, Mayall, Clapton, Beck, Page, Green, Gallagher usw. Deren Musik höre ich noch immer und sie hat mich angeregt, mich intensiver mit Blues zu befassen, bis zurück in die ersten Anfänge. Auf die Art habe ich dann auch den Jazz für mich entdeckt, vor allem Bebop und Cool Jazz.

Mein Weg als Bassist hat mich durch diverse Bands geführt, in denen ich die 60er und 70er Jahre rauf und runter gespielt habe. Clubgigs mit 2 oder 3 Shows am Abend waren da keine Seltenheit. Zwischendrin haben Ausbildung, Beruf und Familie ihren Tribut gefordert, aber die Musik hat nie ihren Stellenwert verloren. In den letzten Jahren habe ich mich dann ganz gezielt auf Blues und Blues-Rock konzentriert.

So wie mein Musikgeschmack ist auch mein Stil als Bassist: eher traditionell. Die Musik muss erdig sein und grooven. Mit meinen selbstgebauten Bässen habe ich dafür das optimale Werkzeug in der Hand.





E-Mail an Hanse Höhn schreiben  "Hanse" Höhn


Bereits im Alter von 2 oder 3 Jahren war ich vom Rhytmus fasziniert. Ich trommelte auf allem was mir in die Finger kam. Wenn mein Vater am Klavier saß und spielte, begleitete ich ihn dazu auf Kochtöpfen oder Omo-Trommeln. Mein erstes Becken war eine Triangel, die ich aus dem Kindergarten mitbrachte.

Mit acht Jahren hatte ich endlich das Mindestalter zur Aufnahme für DIE Schlagzeugschule in meiner alten Heimat (Schlagzeugschule Schmidinger) erreicht, wo ich zwei Jahre Unterricht genoß und -viele Jahre später- selbst als Schlagzeuglehrer tätig war.

Während meiner Schlagzeugausbildung spielte ich auf Leihinstrumenten der Schule oder des Musikvereins. Endlich mit 14 Jahren hatte ich soviel Geld zusammnen, um mir mein erstes richtiges Drumset kaufen zu können. Dann ging alles schnell. Erste ernsthafte Bandproben, erstes Lampenfieber, erste Auftritte und ... irgendwann folgte auch das erste Geld, das ich mit der Musik verdiente.

Im Lauf der Jahre begleitete mein „Getrommel“ alle möglichen Kapellen, Bands und Sessionbesetzungen aus der näheren und weiteren Umgebung. Es begann eine Zeit zwischen Barock und Rock, zwischen Cocktail und Rocktail, zwischen Funk und Punk. Eine Zeit zwischen „Make it, shake it and take it“ – eine schöne Zeit.

Ich spielte in vielen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen. Ein Highlight in meiner musikalischen Laufbahn war hierbei sicherlich die Zeit, in der ich in den 90er Jahren mit dem amerikanischen Blues-Musiker Louisiana Red auf Tour war.





Ralf Baumgärtner


Ja, ja die 70er haben auch so bei mir Ihre musikalischen Spuren hinterlassen. Mein Wunsch war schon als Kind: Trommeln! Und nachdem ich mir die ersten Platten von Deep Purple und Pink Floyd gekauft hatte, war auch schnell klar, wer meine „Heroes“ sein würden.

Also gings los mit ner kleinen Trommel beim Musikverein. Nach diversen Bandprojekten (war alles dabei von Tanzmucke bis Hardrock) und einer Ausbildung zum Kaufmann „der Bub soll ja was richtiges lernen“, hab ich mich im zarten Alter von 25 Jahren dazu entschlossen, Musik zu studieren.

Parallel dazu begann ich in Eppingen mit dem Aufbau meiner Schule „Percussion World“. Daraus geworden ist ne eigene Halle mit ca. 200 Instrumenten in der viele Tromelgruppen (z.B. afrikanisch, Samba, auf Plastikfässern...) sowie Workshops und Events aller musikalischer Arten stattfinden.

Ergänzt wird das Ganze durch verschiedene professionelle Projekte wie z.B. Feuerflug (Percussion + Feuershow ), Stuttgarter „Saloniker“, verschiedene Dozententätigkeiten usw.

Gewürzt wird mein Alltag als Berufsmusiker mit der „not Guilty Band“. Es ist einfach schön, in ner Band abzurocken und zu grooven.





Gastmusiker



Sandra Christ


Sandra Christ ist wohl das, was der Volksmund eine echte Powerfrau nennt. Sie überzeugt auf der Bühne nicht nur durch ihre fantastische Stimme, sondern auch durch ihre unglaubliche Präsenz. Sandra blickt auf eine langjährige Bühnenerfahrung mit verschiedenen Live-Bands zurück.

Egal ob Blues, Rock oder gefühlvolle Ballade; Sandra lebt Musik.

Wenn sie die Bühne betritt, werden die musikalischen Grenzen bei der „not Guilty Band“ fließend.





Chris Vogt


Hi! Mein musikalischer Werdegang begann an der Trompete, die ich einige Jahre im Musikverein blies. Bald kam afrikanisches trommeln hinzu, welches ich auch heute noch tue, z.B. in der Gruppe "Obo Enjum".

Nachdem der Blues mich gepackt hatte, begann ich mit einer Harp, die mir mein Opa (der selbst ganz gut deutsches Liedgut auf dem Ding spielte) schenkte. Ich fand es gut und blieb dabei. Es vergingen Jahre bis ich das Instrument so gut beherrschte, dass ich mich zum ersten mal auf eine Bühne traute ....

Mittlerweile habe ich bei diversen Bands gespielt und bin auch bei dem Akkustik-Rock-Blues-Pop-Trio "Under the Dragon" dabei.





"Rolli" Park


Meine ersten Kontakte zu Live-Bands hatte ich zu Beginn der 70er Jahre. Damals allerdings noch nicht als aktiver Musiker, sondern als Roadie einer Band namens Shakkara. Das war quasi meine musikalische Initialzündung.

Ich begann damit Schlagzeug zu lernen und nach einigen Jahren zahlte sich mein Fleiß aus. Mitte der 70er spielte ich bei der Rockband BIG FOOT YETI, mit der ich auf viele erfolgreiche Gigs zurückblicken kann. Als Sieger eines Nachwuchswettbewerbs präsentierte uns die BRAVO in einer ihrer Ausgaben auf einer Doppelseite. Wir spielten bei der BRAVO DISCO in Ludwigshafen vor 8.000 Zuschauern und bei einer Veranstaltung des Südfunks in der Eppinger Stadthalle wurde ein Song unserer Band live im Radio gesendet.

In den folgenden Jahren war ich in unterschiedlichen Bands im Raum Nürnberg, Heilbronn und Heidelberg aktiv. Ich liebe die stilistische Vielfalt und fühle mich im Country ebenso wohl wie beim Soul, Rock oder natürlich dem Blues.

Lieblingsdrummer: Alle guten groover z.B. GADD, RUDD, CRESS, BRUNO, COLAIUTA, SALAZAR, RÜHL, GUSTKE und viele mehr..

Lieblingsmusiker: FRANK ZAPPA, wer sonst?!?





Die Crew



Uli Bauer


Uli Bauer ist zuständig für den "guten Ton" in der Band. Er verfügt über eine jahrelange Erfahrung im Bereich der Live- und Studiotontechnik und hat bereits mit diversen namhaften Musikern gearbeitet.

Der Mann, der auch dann cool bleibt, wenn anderen bereits die Schweißperlen auf der Stirn glänzen.

PRÄDIKAT: UNVERZICHTBAR





Elke Weber


Elke Weber ist zuständig für Technik und Licht, Werbung sowie die Live-Fotos während unserer Konzerte. Sie besitzt die nötige Gelassenheit, wenn's mal wieder hoch hergeht und führt uns Jungs manchmal auch wieder auf den rechten Weg zurück.

PRÄDIKAT: BESONDERS WERTVOLL





Hall of Fame



"Ritchie" Funk

Drummer von 05/2006 bis 01/2008


Meine Karriere hat schon früh in der elterlichen Garage angefangen, auf Omo- und Ariel-Trommeln. Mit 14 habe ich mein erstes richtiges Schlagzeug bekommen und die Ruhe war vorbei.

Dann die ersten Bands und mit 18 der erste Kontakt zu Jürgen Werner, mit dem ich gemeinsam bei "Nightmare", einer Hardrockband, spielte. Weitere Stationen waren "Homunkulus" (Deutschrock) und "Zunderland" (Deutschrock und Rock Pop). Es folgte die Teilnahme an diversen Ausscheidungen mit einem 3. Platz beim Landesrockfestival; diverse Gigs u.a. mit "Novalis" und "Middle of the Road".

Dann kam "No Limit" (Party-Rock). Mit dieser Band spielten wir u.a. gemeinsame Gigs mit "Gotthard" und den "Starrboyz" (Herbert Grönemeyer-Band) . Bei der Rockband "Double Vision" folgte der 2te Kontakt mit Jürgen, der dort ein paar Monate mit von der Partie war.

So habe ich mittlerweile viele große und kleine Bühnen bespielt und werde sicherlich auch mal als Gast bei der „not Guilty Band“ zu hören sein.





Helmut Freyhardt

Bassist von 2003 bis 04/2006


1961 habe ich für gerade mal 60 DM meine erste Gitarre gekauft und damit begonnen, eigene Stücke zu schreiben. Die Mühe lohnte sich, in den folgenden Jahren durfte ich mich über zahlreiche Preise bei regionalen Talentwettbewerben freuen.

Es folgte die harte Schule in diversen semiprofessionellen Showbands, Monatsverträge in Live-Clubs, ungezählte Auftritte ...

2003 gründete ich gemeinsam mit Jürgen die BLUES-ROCK-Formation "MC", musste allerdings im Frühsommer 2006 aufgrund privater Veränderungen meinen Rücktritt als aktiver Bassist in der Band bekannt geben. Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich bei "not Guilty" gelegentlich als Gastmusiker dabei bin.





Gerhard Weiß

Drummer 2003 bis 04/2006


... ein Name, der aus der Chronik unserer Band nicht wegzudenken ist. Er war im Jahr 2003 Mitbegründer dieser Formation. Im Frühjahr 2006 musste er sich aus gesundheitlichen Gründen von der Live-Bühne zurückziehen.

Bereits seit den 60ern war Gerhard ein gefragter Drummer und kann auf ein bewegtes Musikerleben zurückblicken. Mit den verschiedenen Bands in denen er spielte war er u.a. auf Tour mit "Matter of Taste", "Joy Fleming", "Brüder Hoffmann und Hoffmann", "Frumpy" (mit Sängerin Inga Rumpf und -damals noch Schlagzeuger- Udo Lindenberg), "Swegas" aus England ...

Er absolvierte eine Frankreich Tour und stand mit der Gruppe "Frisco" bereits unter Vertrag beim SCORPIONS-Manager Dirks aus Köln. Doch dieser Traum zerschlug sich, als die amerikanische Sängerin Judy Wilkinson wieder in die Staaten zurück ging. Weitere Namen in seiner musikalischen Biographie sind Emmet Nors (Gitarrist von Wilson Picket) und die "Shatters" mit dem Sänger Achim Reichel.